Unsere dreitägige Kursfahrt (vom 20.03. bis 22.03.) nach Trier ist wirklich ein unvergessliches Erlebnis für unseren Lateinkurs. Nach einer vierstündigen Zugfahrt kamen wir am frühen Nachmittag des 20.03. in der ältesten Stadt Deutschlands an. Kaum hatten wir in der Jugendherberge eingecheckt, ging es für uns schon in die historische Innenstadt Triers. Unser erster Stopp war die beeindruckende Karl-Marx-Statue, welche ein Geschenk der Volksrepublik China an die Geburtsstadt von Karl Marx war. Nach etwas Freizeit, in der wir selbstständig die Stadt erkunden konnten, versammelten wir uns für eine Schülerpräsentation über das Wahrzeichen der Stadt: die Porta Nigra. Am zweiten Tag starteten wir mit dem Besuch der ältesten Brücke Deutschlands, der Römerbrücke, über die wir auch eine Schülerpräsentation hörten. Danach bekamen wir eine Stadtführung zu den wichtigsten antiken Sehenswürdigkeiten Triers: der Porta Nigra, der historischen Judengasse, dem Trierer Dom, der Konstantinbasilika und dem ehemaligen Kaiserpalast. Am Nachmittag hielten einige Mitschüler eine Präsentation über die Kaiserthermen, die wir im Zuge dessen besichtigten. Zum Abschluss hörten wir dann noch eine Präsentation über das Amphitheater, welches wir auch besuchten. Den restlichen Tag hatten wir dann zu freier Verfügung übrig. Unser letzter Tag begann mit einer Museumsführung durch das Rheinische Landesmuseum Trier. Dort erfuhren wir noch einmal viel weiteres über Trier in der Antike. Nach etwas Freizeit zum letzten (Souvenir-)Einkauf traten wir um 14 Uhr die Heimreise an.
Diese Kursfahrt gab uns viele spannende Einblicke in die lange Geschichte Triers. Wir erlebten sowohl die antiken Relikte und Sehenswürdigkeiten als auch die moderne Stadt Trier, was uns viel Freude bereitete. Die Schülervorträge aber auch die Stadt- und Museumsführung führten dazu, dass wir viel über die Geschichte Triers gelernt haben. Somit war diese dreitägige Exkursion nicht nur eine Bereicherung für unseren Lateinunterricht, sondern auch eine unvergessliche Erfahrung für uns alle.
Melda Cavdar, Annika Isfort und Christoph Nottenkemper